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WTF is Gin?

IT’S GIN O’CLOCK
Der Gin des Lebens und andere Weisheiten.

Gin hat eine faszinierende Geschichte. Klar könnten wir diese hier erzählen. Das Gin eigentlich aus den Niederlanden stammt und dort Genever genannt wurde. Und wie er dann mithilfe der Britischen Armee nach England gelang und aufgrund der komplizierten Aussprache Genever zu Gin wurde. Wir könnten hier etwas über die Gin-Lane schreiben, eine Straße, die den maßlosen Gin-Konsum im 18. Jahrhundert symbolisiert, da damals lieber Gin getrunken wurde, als rares, sauberes Trinkwasser. Aber für uns ist Gin keine Aneinanderreihung von Ereignissen. Gin ist ein Lebensgefühl. Gin ist der Nachmittag auf dem Balkon, das Sunday-Funday Daydrinking Getränk Numero Uno. Gin ist frisch, belebend und regt den Geist an. Gin ist Sommer. Auch im Winter, wenn man es am meisten braucht.

WELCHES TONIC? GURKE ODER ZITRONE?

Manche machen aus der ganzen Gin & Tonic Geschichte eine sagenumwogene, alchemieartige Kunst. Wir nicht. Für uns gilt hier Probieren über Studieren. Die meisten Gin & Tonic Kombina-tionen funktionieren überraschenderweise super. Einige sind eher kreativ und nur die seltensten Kombinationen funktionieren gar nicht. Genauso ist es mit dem “Garnish”, der Zitronenzeste, dem Rosmarinzweig oder der Gurke, die man zum Garnieren nutzt. Klar gibt es für Alles Empfehlungen, aber keine Gesetzte - wir ermutigen Euch zum Experimentieren. Wem einfacher Gin & Tonic aber trotzdem zu langweilig ist, der findet mit unseren 5 Sommer-Drinks hier abhilfe.

Die Herstellung: Wie wird Gin gemacht?

1. GRUNDSTOFF

Eigentlich kann Gin aus jedem Neutralalkohol hergestellt werden. Man könnte sogar sagen, dass jeder Gin eigentlich ein infusionierter Wodka ist. Die meisten Gins basieren also auf Grundlage von Getreide oder Kartoffel. Einige neuartige Gins werden aber auch aus Trauben und anderen Obstsorten hergestellt. Der Grundstoff spielt eine eher untergeordnete Rolle.

2. BOTANICALS

Hier kommt Magie ins Spiel. Gin wird oft als Parfüm der Spiriuosen bezeichnet, das kommt daher, dass der Geschmack von Gin so vielfältig sein kann. Und dieser kommt durch die Botanicals – dies sind Beeren, Rinden, Samen, Früchte, Fruchtschalen, Gewürze, Kräuter und Wurzeln. Jeder Gin hat damit seine ganz eigene Rezeptur. Neben Wacholderbeeren, die in jedem Gin enthalten sein müssen, zählt Kardamom, aber auch Zitronen- oder Orangenschalen zu den am häufigsten verwendeten Zutaten.

3. DESTILLATION

Früher wurde Gin in Badewannen angesetzt. Klar, es war der größte Behälter den die Leute zu Hause hatten. Man füllte die Wanne mit Alkohol und legte nun das Ganze mit Botanicals ein. Heutzutage wird weitaus raffinierter gearbeitet. Nach der Mazeration – dem Einlegen der Botanicals – wird Gin auf hochwertigen Destillationsanlagen gebrannt und damit verfeinert.

IT’S GIN O’CLOCK
Der Gin des Lebens und andere Weisheiten.

Gin hat eine faszinierende Geschichte. Klar könnten wir diese hier erzählen. Das Gin eigentlich aus den Niederlanden stammt und dort Genever genannt wurde. Und wie er dann mithilfe der Britischen Armee nach England gelang und aufgrund der komplizierten Aussprache Genever zu Gin wurde. Wir könnten hier etwas über die Gin-Lane schreiben, eine Straße, die den maßlosen Gin-Konsum im 18. Jahrhundert symbolisiert, da damals lieber Gin getrunken wurde, als rares, sauberes Trinkwasser. Aber für uns ist Gin keine Aneinanderreihung von Ereignissen. Gin ist ein Lebensgefühl. Gin ist der Nachmittag auf dem Balkon, das Sunday-Funday Daydrinking Getränk Numero Uno. Gin ist frisch, belebend und regt den Geist an. Gin ist Sommer. Auch im Winter, wenn man es am meisten braucht.

WELCHES TONIC? GURKE ODER ZITRONE?

Manche machen aus der ganzen Gin & Tonic Geschichte eine sagenumwogene, alchemieartige Kunst. Wir nicht. Für uns gilt hier Probieren über Studieren. Die meisten Gin & Tonic Kombinationen funktionieren überraschenderweise super. Einige sind eher kreativ und nur die seltensten Kombinationen funktionieren gar nicht. Genauso ist es mit dem “Garnish”, der Zitronenzeste, dem Rosmarinzweig oder der Gurke, die man zum Garnieren nutzt. Klar gibt es für Alles Empfehlungen, aber keine Gesetzte - wir ermutigen Euch zum Experimentieren. Wem einfacher Gin & Tonic aber trotzdem zu langweilig ist, der findet mit unseren 5 Sommer-Drinks hier abhilfe.

Die Herstellung: Wie wird Gin gemacht?

1. GRUNDSTOFF

Eigentlich kann Gin aus jedem Neutralalkohol hergestellt werden. Man könnte sogar sagen, dass jeder Gin eigentlich ein infusionierter Wodka ist. Die meisten Gins basieren also auf Grundlage von Getreide oder Kartoffel. Einige neuartige Gins werden aber auch aus Trauben und anderen Obstsorten hergestellt. Der Grundstoff spielt eine eher untergeordnete Rolle.

2. BOTANICALS

Hier kommt Magie ins Spiel. Gin wird oft als Parfüm der Spirituosen bezeichnet, das kommt daher, dass der Geschmack von Gin so vielfältig sein kann. Und dieser kommt durch die Botanicals – dies sind Beeren, Rinden, Samen, Früchte, Fruchtschalen, Gewürze, Kräuter und Wurzeln. Jeder Gin hat damit seine ganz eigene Rezeptur. Neben Wacholderbeeren, die in jedem Gin enthalten sein müssen, zählt Kardamom, aber auch Zitronen- oder Orangenschalen zu den am häufigsten verwendeten Zutaten.

3. DESTILLATION

Früher wurde Gin in Badewannen angesetzt. Klar, es war der größte Behälter den die Leute zu Hause hatten. Man füllte die Wanne mit Alkohol und legte nun das Ganze mit Botanicals ein. Heutzutage wird weitaus raffinierter gearbeitet. Nach der Mazeration – dem Einlegen der Botanicals – wird Gin auf hochwertigen Destillationsanlagen gebrannt und damit verfeinert.


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