Der perfekte Whiskey Sour: 10 Dinge, die ihr wissen solltet

Der Whiskey Sour und alles was ihr darüber wissen müsst.

Der Whiskey Sour ist DER Must-Mix-Cocktail für jeden Whiskey-Liebhaber. In diesem Artikel erfahrt ihr, warum er der perfekte Drink ist, um eure Whiskeys noch intensiver und in komplett neuen Facetten zu erleben. Wir erklären euch, wie ihr ihn selbst zu Hause nachmixt und worauf es dabei wirklich ankommt. Unter anderem lernt ihr dabei folgendes:

  • Wie ihr die richtige Balance aus Süße & Säure findet.
  • Welche Geheimzutat diesen Drink noch besser macht (Spoiler: es ist Eiweiß).
  • Welcher Whiskey oder Whisky sich am besten für einen Whiskey Sour eignet.

Am Ende werdet ihr vor euren Drinking Buddies mit Expertenwissen glänzen und außerdem wissen, wie ihr einen Whiskey Sour in eurer Lieblingsbar so bestellt, dass ihr einen maßgeschneiderten Cocktail bekommt.

1. Was genau ist ein Whiskey Sour?

Der Whiskey Sour ist der Prototyp einer ganzen Cocktail-Kategorie namens Sours, die allesamt auf der Mischung aus Spirituose, Zucker und Zitronen- oder Limettensaft basieren. In diesem Fall nimmt man dafür guten Bourbon Whiskey, Zuckersirup und frisch gepressten Zitronensaft. Ein eigentlich simpler Cocktail und ein großer Klassiker, von dem jeder schon gehört hat. Deswegen darf er auf keiner guten Barkarte fehlen – auch nicht in eurer Homebar!

"Ihr schmeckt alles: das holzige Fass, sanfte Anflüge von Vanille und bei würzigen Bourbons den kernigen Roggen-Anteil."

2. Wie schmeckt ein Whiskey Sour?

Ein gut gemachter Whiskey Sour hat eine wunderschöne Balance aus feiner Säure und sanfter Süße und keines von beidem unterdrückt die Aromen des Whiskeys. Im Gegenteil: In diesem Cocktail werden die Eigenheiten eures Lieblings-Bourbons untermalt und herausgehoben. Ihr schmeckt alles: das holzige Fass, sanfte Anflüge von Vanille und bei würzigen Bourbons den kernigen Roggen-Anteil. Der Whiskey Sour ist kein Drink, mit dem ihr eine Flasche schlechten Bourbon noch irgendwie leermachen könnt – er ist ein Weltklasse-Cocktail, mit dem ihr euren Lieblings-Whiskey auf vollkommen neue Art erleben werdet.

3. Mixt man einen Whiskey Sour mit oder ohne Eiweiß?

Moment, Eiweiß? Ja, genau. Bevor wir euch zeigen, wie ihr in eurer Homebar selbst einen Whiskey Sour mixt, müssen wir über Eiweiß reden. Denn in guten Bars wird dieser Cocktail manchmal mit Eiweiß serviert. Das schmeckt man zwar nicht heraus, aber es verleiht dem Drink ein volles Mundgefühl und eine stylische Schaumkrone. Normalerweise nennt man die Variante mit Ei einen Boston Sour – weil der so beliebt ist, hat er den „normalen“ Whiskey Sour aber auf vielen Barkarten ersetzt.

Für euren Barbesuch gilt: Fragt nach, wie der Whiskey Sour vor Ort gemixt wird und sagt, ob ihr ihn mit oder ohne Eiweiß möchtet. Für eure Homebar gilt: Macht, was euch gefällt. Unser Tipp: Selbst, wenn sich das mit dem Eiweiß zunächst seltsam anhört – wenigstens einmal solltet ihr euch auf das cremige Abenteuer Boston Sour einlassen. Die Variante sieht nicht nur besser aus, sie schmeckt auch fantastisch – und kein bisschen nach Ei.

Gesundheitsbedenken braucht ihr dabei normalerweise keine zu haben, solange ihr frische Eier in Bioqualität benutzt. Aber falls ihr euch fragt: „Ist der Whiskey Sour damit noch vegan?“ müssen wir leider mit „Nein.“ antworten. Das bedeutet nicht, dass ihr als Veganer verzichten müsst: Aquafaba, also Wasser von eingeweichten Kichererbsen, ist eine tolle Alternative zum Eiweiß. Das funktioniert genauso wie Ei und wird in veganen Rezepten sogar für Pudding benutzt.

4. Wie mixt man einen Whiskey Sour?

Haben wir euch Durst gemacht? Dann wird es jetzt Zeit, dass wir uns gemeinsam einen Whiskey Sour mixen. Kleiner Tipp: der Rest des Artikels wird noch spannender, wenn ihr zu jedem Absatz einen kleinen Schluck nehmt und mit einem genussvollen Kopfnicken „Stimmt.“ flüstert.

Vorab aber noch ein paar Worte zur Süße-Säure Balance, denn mit der steht und fällt dieser Drink. Weil jeder Genießer und jede Zitrone anders ist, fällt es schwer, hier eine genau Richtlinie vorzugeben. Daher der banal klingende Tipp: Probiert! Shaker auf, Barlöffel rein, Mund auf. Der Drink ist zu süß? Spritzer Zitrone rein, nochmal shaken. Der Drink ist zu sauer? Mehr Zucker. Mit der Zeit entwickelt ihr ein Gefühl für eure persönlichen Vorlieben und könnt euer persönliches Rezept anpassen. Waldemar probiert seine Sweet & Sour-Kombo schon, wenn er sie in den Shaker gibt - mit ein bisschen Erfahrung spart ihr euch so im Nachgang einen zusätzlichen Shaker-Durchgang.

Ein Whiskey Sour mit Bulleit Bourbon.

Whiskey Sour-Rezept

• 6 cl Bourbon Whiskey - wir empfehlen Bulleit Bourbon

• 3 cl frischer Zitronensaft

• 2 cl Zuckersirup

• Optional: 1/2 Eiweiß oder 2 cl Aquafaba

Garnish: Zitronenzeste (optional)

Zubereitung:

Tools: Shaker, Strainer, Fine-Strainer, Jigger

Glas: Tumbler

1: Alle Zutaten mit Eiswürfeln in den Cocktailshaker geben, Eiweiß und Aquafaba als letztes.

2: Shaken, etwa 15 Sekunden lang. Nutzt ihr Eiweiß oder Aquafaba, shaked ihr zunächst ohne Eis und ein zweites Mal mit Eis.

3: Drink in einen Tumbler mit frischen Eiswürfeln doppelt abseihen.

4: Zitronenzeste mit der Schale nah an den Cocktail halten und knicken, dann ins Glas geben.

Ein paar kurze Erklärungen: Der zweite Shake für das Eiweiß nennt sich Dry Shake und sorgt dafür, dass euer Drink besonders schaumig wird. Falls das trotzdem nicht hilft, greift zu Trick 17 und schüttelt die Feder eines Hawthorne Strainers mit. Gelingt immer. Die Nummer mit der Zeste sieht nicht nur sexy aus, sie garniert euren Whiskey Sour mit den ätherischen Ölen aus der Zeste und verleiht ihm einen kräftigen Schub Extra-Frische.

"Die Vanille- und Karamell-Noten, die Bourbon aus dem Eichenfass geradezu heraussaugt, passen perfekt."

5. Wieso mixt man den Whiskey Sour mit Bourbon Whiskey?

Die einfache Erklärung wäre: Weil er aus Amerika stammt und dort eben Bourbon hergestellt wird. Das stimmt aber nur teilweise. Vor der Prohibition wurde er nämlich wie die meisten Whiskey-Cocktails mit Rye Whiskey gemixt. Aus dem kann man ebenfalls einen fantastischen Sour machen, die meisten Bars bleiben aber beim Bourbon – der Grund dafür ist der Geschmack.

Bourbon Whiskey wird zu mindestens 51% aus Mais gebrannt (meist mehr) und in frischen und getoasteten Fässern aus American Oak gelagert. Getoastet bedeutet, dass sie vor dem Befüllen kräftig ausgebrannt werden. Der Mais gibt dem Bourbon eine angenehme Grundsüße, die hervorragend zu einem Sour-Cocktail passt. Die Vanille- und Karamell-Noten, die der Bourbon aus dem Eichenfass geradezu heraussaugt, passen perfekt in dieses Geschmacksspiel aus sauer und süß. Bourbon ist einfach wie für einen Whiskey Sour gemacht. Noch ein Hinweis zur Schreibweise: Genau deshalb sprechen wir von einem Whiskey Sour mit E, nicht einem Whisky Sour. Amerikanischer Whiskey wird, genau wie Irish Whiskey, mit E geschrieben, schottischer Whisky ohne.

6. WELCHER BOURBON PASST IN DEN NEW YORK SOUR?

Nicht jeder Bourbon ist gleich und weil der Drink die Noten eines guten Whiskeys zusätzlich betont, brauchen wir einen wirklich guten Bourbon: Wir mögen zum Beispiel eine ausgeprägte Würzigkeit, daher ist der Bulleit Bourbon für uns ideal. Er hat einen sehr hohen Roggen-Anteil von 28 Prozent, dadurch zeigt er etwas mehr Kante als andere Bourbons – bleibt aber weich und geschmeidig.

"Die einzigartige Flasche sieht edel in der Backbar aus und liegt fantastisch in der Hand."

Der Bulleit Bourbon Frontier Whiskey wie er vollständig heißt, ist auch sonst eine Top-Empfehlung für eure Homebar: Der Kentucky Straight Bourbon eignet sich hervorragend für andere Whiskey-Klassiker wie einen guten Old Fashioned oder einen erfrischenden Mint Julep. Außerdem sieht die einzigartige Flasche in der Backbar edel aus und liegt fantastisch in der Hand. Das alles zu einem Hammerpreis von unter 20 Euro. Der Bulleit ist geschmacklich ein wahnsinnig guter Bourbon, in Sachen Preis-Leistung ist er unschlagbar.

Der Bulleit Bourbon Frontier Whiskey, wie er vollständig heißt, ist auch sonst eine Top-Empfehlung für eure Homebar: Der Kentucky Straight Bourbon eignet sich hervorragend für andere Whiskey-Klassiker wie einen guten Old Fashioned, einen erfrischenden Mint Julep aber auch einen Manhattan. Außerdem sieht die einzigartige Flasche in der Backbar edel aus und liegt fantastisch in der Hand. Das alles zum absoluten Hammerpreis. Der Bulleit ist geschmacklich ein wahnsinnig guter Bourbon, in Sachen Preis-Leistung ist er unschlagbar.

Ein Whiskey Sour mit Bulleit Bourbon.

7. Welcher Whisk(e)y eignet sich noch für den Whiskey Sour?

Dass Bourbon wie für diesen Drink gemacht ist, merkt ihr nach dem ersten Kalibrierungs-Whiskey Sour. Aber wenn ihr so seid wie wir, fragt ihr euch danach sicher schnell: Was geht da noch? Lasst uns gemeinsam über den Glasrand unseres Whiskey Sours hinausschauen:

Wer seinen Cocktail eher sanft und süffig mag, der findet im sonst eher rauen Schottland ein paar echte Highlights für seinen Whiskey Sour. Unser Tipp: Singleton 12. Der hat für sein Alter ein irre gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und begeistert mit Noten von schwarzen Johannisbeeren, Kaffee und gerösteten Nüssen, die man so nicht von jedem Whiskey kennt. Dazu noch seine angenehmen Vanille-Noten und der weiche Abgang - all das macht ihn zu einer guten Wahl, wenn ihr einen nicht zu kräftigen und trotzdem besonderen Whiskey Sour mixen wollt.

Ein Whiskey Sour mit Bulleit Bourbon.
Zwei Whiskey Sours mit Scotch Whisky.

Ihr mögt es lieber rauchig-wuchtig? Wer einen guten Schotten von der Insel Islay zu schätzen weiß, sollte seinen Whiskey Sour einmal im Leben mit einem Lagavulin 16 gemixt haben. Vielleicht sagt ihr jetzt: „Ihr seid doch verrückt, der ist doch zu schade zum Mixen!“. Aber überlegt mal, wie aromatisch und besonders Lagavulin 16 ist und wie aromatisch und besonders ein Whisky Sour damit wird. Na, neugierig geworden?

Dass der Lagavulin 16 in diesem Drink seinen Charakter verliert, davor braucht ihr keine Angst haben – dieser Scotch ist kräftig genug, um einem Sour sogar dann seinen Stempel aufzudrücken, wenn man ihn nur in reduzierter Dosis verwendet: Falls ihr es nämlich rauchig, aber eben nicht zu rauchig mögt, empfehlen wir eine Split Base. So nennt man es, wenn man die Basis-Spirituose im Cocktail aufteilt – in diesem Fall setzen wir auf 3 cl Lagavulin 16 und 3 cl Bulleit Bourbon. So wird der Whiskey Sour rauchig, bleibt aber so erfrischend wie man ihn kennt und liebt.

"Pro-Tipp: Kühlt einen Tumbler im Eisfach vor und füllt diesen mit nur einem großen Eiswürfel."

8. In welchem Glas serviert man einen Whiskey Sour?

Klassisch serviert man den Whiskey Sour im Tumbler, also in einem Old Fashioned-Glas auf Eiswürfeln – so bekommt ihr ihn in den meisten Bars. Manchmal wird der Whiskey Sour aber „neat“, also ohne Eis bestellt und serviert. Dann bekommt ihr ihn in einem Coupé-Glas. Das sieht besonders stilvoll aus und hat den Vorteil, dass ihr die Aromen des Cocktails noch intensiver wahrnehmt, weil er nach dem Shaken nicht durch Eiswürfel verwässert.

Ein Whiskey Sour mit rauchigem Scotch Whisky.

Der Nachteil: Wenn ihr den Whiskey Sour aus dem Coupé-Glas nicht schnell genug trinkt, wird er warm und damit eher ungenießbar. Außerdem profitiert ein gut gemachter Whiskey Sour oft sogar von dem Schmelzwasser aus den Eiswürfeln. Pro-Tipp: Kühlt einen Tumbler im Eisfach vor, und füllt diesen mit nur einem einzigen, großen Eiswürfel. Der schmilzt langsamer als viele kleine und ihr bekommt für euren Drink das Beste aus zwei Welten.

Der Coupé-Nachteil: Wenn ihr den Whiskey Sour aus dem Coupé-Glas nicht schnell genug trinkt, wird er warm und damit eher ungenießbar. Außerdem profitiert ein gut gemachter Whiskey Sour oft sogar von dem Schmelzwasser aus den Eiswürfeln.

Pro-Tipp: Kühlt einen Tumbler im Eisfach vor und füllt diesen mit nur einem einzigen, großen Eiswürfel. Der schmilzt langsamer als viele kleine und ihr bekommt für euren Drink das Beste aus zwei Welten.

9. Welche Whiskey Sour-Twists sollte Man kennen?

Natürlich gibt von einem Cocktail wie dem Whiskey Sour unzählige Twists. Das einfache, aber geniale Rezept lädt förmlich zum Experimentieren ein. Wir zeigen euch unsere persönlichen Favoriten – wenn ihr die draufhabt, schindet ihr als Hobby-Mixologe Eindruck:

Rezept für Continental & New York Sour

• 6 cl Bourbon Whiskey

• 3 cl frischer Zitronensaft

• 2 cl Zuckersirup

• 1 cl Rotwein (New York Sour)

• 1 cl Portwein (Continental Sour)

Ein New york Sour mit Rotwein.

Zubereitung:

Tools: Shaker, Strainer, Fine-Strainer, Jigger

Glas: Tumbler

1: Alle Zutaten mit Eiswürfeln in den Cocktailshaker geben, Eiweiß und Aquafaba als letztes.

2: Shaken, etwa 15 Sekunden lang. Nutzt ihr Eiweiß oder Aquafaba, shaked ihr zunächst ohne Eis und ein zweites Mal mit Eis.

3: Drink in einen Tumbler mit frischen Eiswürfeln doppelt abseihen.

4: 1 cl Rotwein (New York Sour) oder Portwein (Continental Sour) auf den fertig gemixten Drink gießen.

Diese Spielart ist mindestens so simpel wie genial und gibt eurem Cocktail ein wunderschönes Farbenspiel und eine fantastische Fruchtigkeit. Wer besonders viel Eindruck schinden will, lässt den Wein über den Rücken eines Barlöffels ins Glas gleiten. Mit ein bisschen Übung schichtet ihr den Drink dadurch, das gibt 10 Extrapunkte für guten Stil. Die manchmal nussigen, oft fruchtigen Noten des Weins machen den Sour vollmundiger und geschmeidiger und gleichzeitig verspielter. Nehmt ihr einen Rotwein, spricht man vom New York Sour, mit Portwein nennt er sich Continental Sour.


Ein Whiskey Sour mit rauchigem und nichtrauchigem Scotch Whisky.

Rezept für Penicillin

Aus dem New Yorker Milk & Honey - diese Kombi ist flüssiges Soulfood.

• 2 cl Islay Scotch - wir empfehlen Lagavulin 16

• 4 cl nichtrauchiger Scotch - wir empfehlen Johnnie Walker Black Label

• 3 cl frischer Zitronensaft

• 3 cl Honig-Ingwer-Sirup

Garnish: Ingwerfächer

Zubereitung:

Tools: Shaker, Strainer, Fine-Strainer, Jigger

Glas: Tumbler

1: Alle Zutaten mit Eiswürfeln in den Cocktailshaker geben.

2: Shaken, etwa 15 Sekunden lang.

3: Drink in einen Tumbler mit frischen Eiswürfeln doppelt abseihen.

4: Vier dünne Scheiben auf einen Cocktail-Spieß stecken. Auffächern und auf dem Drink platzieren.

Wahrscheinlich fragt ihr euch jetzt, wo ihr Honig-Ingwer-Sirup hernehmen sollt. Für den kocht ihr einen Teil Honig mit einem Teil Wasser und ein paar Stückchen Ingwer unter Rühren auf und füllt das in ein kleines Fläschchen um. Den Ingwer nehmt ihr vorher raus. Tipp: die Fläschchen aus unseren Probiersets eignen sich gut zum Abfüllen kleiner Mengen. Im Kühlschrank hält der Sirup mindestens zwei Wochen.

10. Wissen zum Glänzen: Woher kommt der Whiskey Sour eigentlich?

Während ihr für eure Buddies in der Homebar Whiskeys Sours mixt, ist der richtige Moment, um mit Background-Infos zu glänzen: Angefangen hat die Geschichte des Whiskey Sour im Jahr 1862, als der legendäre Bartender Jerry Thomas die Ur-Version des Rezepts veröffentlichte. Damals hieß der Drink schlicht „Whiskey Cocktail“, statt Zitronensaft kam nur eine Zitronenschale in den Shaker und als Bonus waren Bitters drin. Nicht umsonst ist dieser Drink auch der direkte Vorfahr des Old Fashioned. Einen "Sour" mit Saft gab es zwar damals schon, aber nur mit Brandy. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts kamen die Bars auf die Idee, den Saft der Zitrone auch für Whiskey zu benutzen – ab da sah das Rezept ungefähr so aus wie heute.

"Tauscht doch mal den Zuckersirup gegen euren Lieblingslikör oder einen kräftigen Ahornsirup."

Jetzt seid ihr dran: mixt euren persönlichen Whiskey Sour

Ihr habt euch diesen Artikel von vorne bis hinten durchgelesen und vielleicht schon die ersten Whiskey Sours gemixt und probiert? Gratulation, dann habt ihr den ersten Schritt auf dem Weg zum Tastillery-zertifizierten Whiskey Sour-Experten gemacht. Aber darauf solltet ihr euch nicht ausruhen – jetzt ist der Moment, um selbst kreativ zu werden.

Tauscht doch mal den Zuckersirup gegen euren Lieblingslikör oder einen kräftigen Ahornsirup (der passt übrigens fantastisch zum Bulleit Bourbon). Nehmt euren Lieblings-Whiskey, egal ob Bourbon, Rye, Scotch Whisky oder Irish Whiskey und probiert aus, wie gut er im Whiskey Sour funktioniert. Oder ihr schnappt euch eines unserer Whisk(e)y-Probiersets und veranstaltet euer eigenes Whiskey Sour-Tasting. Das ist nämlich genau das, was wir jetzt machen – Cheers 🥃

Whiskey Sour Zutaten & Zubehör zum bestellen:

Sold out
Sold out
Sold out
Sold out

Sold out
Sold out
Sold out
Sold out

Sold out
Sold out
Sold out
Sold out


Einen Kommentar hinterlassen

Bitte beachte, dass Kommentare vor der Veröffentlichung freigegeben werden müssen

x