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How to make the perfect Negroni?

Dolce vita im Glas



Ein Drink, der Menschen seit 100 Jahren glücklich macht, sollte Kulturerbe sein. Aber jetzt mal ehrlich: was ist denn dran, am Hype um den perfekten Negroni?

Wir erklären Euch, was einen guten Negroni aus macht, was das wichtige während der Zubereitung ist und wieso man den Drink immer einem Bier vorziehen sollte.


Es geht um Einfachheit. Kein ewiges Shaken, 1000 Zutaten und Spirituosen-Verhältnisse, für die man einen Taschenrechner bräuchte. Der Negroni besteht aus 3 Zutaten. Alle im gleichen Verhältnis zu einander.

Dolce vita im glas



Ein Drink der Menschen seit 100 Jahren glücklich macht sollte Kulturerbe sein. Aber jetzt mal ehrlich: was ist denn dran, am Hype um den perfekten Negroni?

Wir erklären Euch, was einen guten Negroni aus macht, was das wichtige während der Zubereitung ist und wieso man den Drink immer einem Bier vorziehen sollte.


Es geht um Einfachheit. Kein ewiges Shaken, 1000 Zutaten und Spirituosen-Verhältnisse, für die man einen Taschenrechner bräuchte. Der Negroni besteht aus 3 Zutaten. Alle im gleichen Verhältnis zu einander.

DIE ZUTATEN

DIE ZUTATEN

1. Der Campari:

Ein italienische Bitterlikör mit 25 vol.%, den es an fast jeder Straßenecke gibt.

2. Der Roter Wermut:

Ein mit Kräutern versetzter Wein mit circa 20 vol. %.

3. Die Spirituose:

Beim Classic-Negroni ist es immer Gin - aber auch Abwechslung ist erlaubt (später mehr dazu). Das war’s schon.

1. Der Campari:

Ein italienische Bitterlikör mit 25 vol.%, den es an fast jeder Straßenecke gibt.

2. Der Roter Wermut:

Ein mit Kräutern versetzter Wein mit circa 20 vol. %.

3. Die Spirituose:

Beim Classic-Negroni ist es immer Gin - aber auch Abwechslung ist erlaubt (später mehr dazu). Das war’s schon.

DIE ZUBEREITUNG

DIE ZUBEREITUNG

Alle Zutaten mit großen(!) Eiswürfeln in ein Glas und dann 20 Sekunden rühren, so stilvoll es eben geht. Ist ja ein klassischer Drink der ernstgenommen werden will.

Nerd Fact: Ja, wir wollen hier etwas mehr erzählen. Ist doch auch mal cool zu wissen, wieso man macht, was man macht. Große Eiswürfel sind wichtig, weil sie weniger schnell Wasser abgeben und damit den Drink nicht verwässern. OH und ja, rühren - nicht schütteln, James Bond wäre stolz. Ganz viele kleine Eissplitter, würden sich erstmal komisch auf der Zunge anfühlen und nach 3 Minuten den ganzen Drink in eine Schorle verwandelt haben.
Den Profis ist der Alkoholgehalt im Drink sogar so wichtig, sie rühren die Zutaten in einem separaten Glas um sie entsprechend abzukühlen & geben die Flüssigkeit dann durch ein Sieb in ein vorgekühltes Glas - ergo: kalter Drink, ohne Eis. Der Nachteil (oder Vorteil?): man sollte ihn schneller trinken, weil er irgendwann ganz ohne Eis doch warm wird.

Alle Zutaten mit großen(!) Eiswürfeln in ein Glas und dann 20 Sekunden rühren, so stilvoll es eben geht. Ist ja ein klassischer Drink der ernstgenommen werden will.

Das servieren

Das servieren

Serviert wird dann im Tumbler - das Glas aus dem Bild. Macht sich einfach schicker, ist aber kein Muss. Dazu noch eine Orangen-oder Zitronenzeste ins Glas (einfach mit dem Sparschäler die Schale der Frucht abziehen) und fertig ist der Sommer Drink in der Prime-Season des Jahres.

Pro Tip: Ihr könnte die Zeste entweder direkt ins Glas packen um mehr Zitrus-Aroma zu bekommen, oder ihr dreht sie über dem Drink aus und verwerft sie dann. Dabei spritzen die ätherischen Öle aus der Schale auf das Glas und zaubern einen super coolen Aroma-Hauch, ohne den Drink komplett damit zu belegen.

Side-Fact:

Oh Nerds? Noch da? Ihr könnte die Zeste entweder direkt ins Glas packen um mehr Zitrus-Aroma zu bekommen, oder ihr dreht sie über dem Drink aus und verwerft sie dann. Dabei spritzen die ätherischen Öle aus der Schale auf das Glas und zaubern einen super coolen Aroma-Hauch, ohne den Drink komplett damit zu belegen.

Serviert wird dann im Tumbler - das Glas aus dem Bild. Macht sich einfach schicker, ist aber kein Muss. Dazu noch eine Orangen-oder Zitronenzeste ins Glas (einfach mit dem Sparschäler die Schale der Frucht abziehen) und fertig ist der Sommer Drink in der Prime-Season des Jahres.

Pro Tip: Ihr könnte die Zeste entweder direkt ins Glas packen um mehr Zitrus-Aroma zu bekommen, oder ihr dreht sie über dem Drink aus und verwerft sie dann. Dabei spritzen die ätherischen Öle aus der Schale auf das Glas und zaubern einen super coolen Aroma-Hauch, ohne den Drink komplett damit zu belegen.

ZUm experiment

ZUm experiment

Wem das einfache Rezept dennoch zu langweilig klingt, der kann durch endlose Variationen seinen inneren Mixologen rauslassen. Mit Whisky statt Gin nennt sich der Drink zum Beispiel Boulevardier, ersetzte man den Gin dagegen durch Champagner bekommt der Negroni den Zusatz Sbagliato. Heißt dann so viel, wie falscher Negroni - schmeckt aber immer noch extrem gut. Auch die Verhältnisse sind nicht in Stein gemeißelt, je nach Vorliebe kann auch hier mal mehr oder weniger der Zutaten verwendet werden.

 

Wir haben so manche Mischungen ausprobiert & die für uns perfekten Zutaten hier einfach mal zumsammen in ein Test-Bundle gepackt.

Cheers to the Italien Apéro.

 

Die Köngisklasse kommt dann aber erst mit der persönlichen Erfahrung. Variation ist das Stichwort. Wen der Gin-Hype etwas nervt, der tausche diesen einfach aus. Mit Whisky nennt sich der Drink dann Boulevardier und für die Münchner gibt’s den Negroni Sbagliato, der den Gin durch Champagner ersetzt. Auch die Verhältnisse sind nicht in Stein gemeißelt, je nach Vorliebe kann auch hier mal mehr oder weniger der Zutaten verwendet werden.

 

Wem das alles aber noch zu anstrengend ist, dem wollen wir trotzdem helfen. Wir haben so manche Mischungen ausprobiert & die für uns perfekten Zutaten hier einfach mal zumsammen in ein Test-Bundle gepackt.


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