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Japanischer Whisky

Wieso zählt Japanischer Whisky zu den besten der Welt?

Weil so ziemlich alles was aus Japan kommt, einfach cool ist: Ninjas, Sushi und Godzilla.

Wieso zählt Japanischer Whisky zu den besten der Welt?

Weil so ziemlich alles was aus Japan kommt, einfach cool ist: Ninjas, Sushi und Godzilla.

A uch japanische Spirituosen haben es sich verdient zu den besten der Welt zu gehören. Schon in 2001 wurde der Nikka Yoichi vom Whisky Magazine zum “Best of the Best” gekürt. In der nächsten Jahren folgten weitere Auszeichnungen für Japanische Whiskys, bis dann 2015 der Höhepunkt erreicht wurde: In Jim Murray’s Whisky Bible wurde der Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 mit unglaublichen 97.5 von 100 Punkten zum besten Whisky der Welt prämiert. Da staunten nicht nur die Schotten, sondern die ganze Welt des Whiskys war überrascht. Boom, der Hype um Whisky aus Fernost war geboren. But it wasn’t an overnight success.

Die Anfänge der japanischen Brennerei-Industrie

Damals, vor über 100 Jahren reiste der Whisky-Pionier Masataka Taketsurunach Schottland um alles von den Schotten über Whisky zu lernen, was es zu lernen gab. Uns persönlich würde es schwer fallen, all das Wissen aufzusaugen, umgeben von so viel gutem Whisky. Masataka war aber überaus professionell unterwegs und wurde zum Experten. Wie ein japanischer Columbus brachte er die schottische Brennkunst mit nach Hause, und gründete mit all dem Know-How Suntory – eine der heute berühmtesten Destillerien seiner Heimat.

Außer Suntory, gibt es heute noch 7 weitere große Destillerien, wie Nikka und Yamazaki in Japan die den guten Stoff herstellen. Aber was macht japanischen Whisky so besonders? Wir sagen gerne: In schottischer Tradition hergestellt, jedoch mit den Eigenheiten und klimatischen Nuancen Japans verfeinert. Manche behaupten, der Lehrling hätte seinen Meister übertroffen. Die Entscheidung überlassen wir aber Euch, schmeckt es selbst. Wo wir bei Geschmack sind: Japanischer Whisky ist überaus ausgewogen. Richtig weich, harmonisch und doch komplex. Gerade durch das warme Klima reift ein Whisky in Japan auch spürbar schneller. Klar, in den Tropen liegt Japan nicht, aber wärmer als Schottland allemal. Eine Spirituose, die mehr Ruhe und Balance ausstrahlt, als ein meditierender Mönch - vor allem nach dem zweiten Glas.

Über den Tellerrand hinaus trinken

Wie Ihr schon lesen könnt: Wir feiern Whisky aus Japan. Es ist Perfektion abgefüllt in eine Flasche. Und dazu noch in verdammt schöne Flaschen. Die Japaner sind Ästheten und das sieht man, die Flaschen gehören eigentlich als Designerstücke in eine Vitrine, erst nachdem sie ausgetrunken wurden, versteht sich.

Wo fängt man am besten an, um japanischen Whisky kennenzulernen? Ihr könnte hier einige Rezept-Vorschläge finden. Ansonsten ist einer unserer Lieblinge der Hibiki Japanese Harmony. Don’t judge a book by its cover they say. Aber wir sind der Meinung, dieser tolle Tropfen sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein super smoother Blend, den man so leicht trinken kann, dass ein Strohalm am Besten direkt in die Flasche gehört. Fun Fact: Die 24 Facetten der Flasche stehen für die 24 Stadien der japanischen Jahreszeiten, den 24 Stunden Tag & gleichzeitig die Zeit, die der Whisky im Fass reifen durfte. Die Japaner machen sich halt Gedanken über alles. Für uns die Empfehlung für den perfekten Einstieg in das Thema Japanischer Whisky - aber Vorsicht, ein Schluck ist wie ein One-Way-Ticket und Ihr werdet nicht mehr so schnell zurück wollen.

A uch japanischer Whisky hat es sich verdient zu den besten der Welt zu gehören. Schon in 2001 wurde der Nikka Yoichi vom Whisky Magazine zum “Best of the Best” gekürt. In der nächsten Jahren folgten weitere Auszeichnungen für Japanische Whiskys, bis dann 2015 der Höhepunkt erreicht wurde: In Jim Murray’s Whisky Bible wurde der Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 mit unglaublichen 97.5 von 100 Punkten zum besten Whisky der Welt prämiert. Da staunten nicht nur die Schotten, sondern die ganze Welt des Whiskys war überrascht. Boom, der Hype um Whisky aus Fernost war geboren. But it wasn’t an overnight success.

Die Anfänge der japanischen Brennerei-Industrie

Damals, vor über 100 Jahren reiste der Whisky-Pionier Masataka Taketsurunach Schottland um alles von den Schotten über Whisky zu lernen, was es zu lernen gab. Uns persönlich würde es schwer fallen, all das Wissen aufzusaugen, umgeben von so viel gutem Whisky. Masataka war aber überaus professionell unterwegs und wurde zum Experten. Wie ein japanischer Columbus brachte er die schottische Brennkunst mit nach Hause, und gründete mit all dem Know-How Suntory – eine der heute berühmtesten Destillerien seiner Heimat.

Außer Suntory, gibt es heute noch 7 weitere große Destillerien, wie Nikka und Yamazaki in Japan die den guten Stoff herstellen. Aber was macht japanischen Whisky so besonders? Wir sagen gerne: In schottischer Tradition hergestellt, jedoch mit den Eigenheiten und klimatischen Nuancen Japans verfeinert. Manche behaupten, der Lehrling hätte seinen Meister übertroffen. Die Entscheidung überlassen wir aber Euch, schmeckt es selbst. Wo wir bei Geschmack sind: Japanischer Whisky ist überaus ausgewogen. Richtig weich, harmonisch und doch komplex. Gerade durch das warme Klima reift ein Whisky in Japan auch spürbar schneller. Klar, in den Tropen liegt Japan nicht, aber wärmer als Schottland allemal. Eine Spirituose, die mehr Ruhe und Balance ausstrahlt, als ein meditierender Mönch - vor allem nach dem zweiten Glas.

Über den Tellerrand hinaus trinken

Wie Ihr schon lesen könnt: Wir feiern Whisky aus Japan. Es ist Perfektion abgefüllt in eine Flasche. Und dazu noch in verdammt schöne Flaschen. Die Japaner sind Ästheten und das sieht man, die Flaschen gehören eigentlich als Designerstücke in eine Vitrine, erst nachdem sie ausgetrunken wurden, versteht sich.

Wo fängt man am besten an, um japanischen Whisky kennenzulernen? Ihr könnte hier einige Rezept-Vorschläge finden. Ansonsten ist einer unserer Lieblinge der Hibiki Japanese Harmony. Don’t judge a book by its cover they say. Aber wir sind der Meinung, dieser tolle Tropfen sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein super smoother Blend, den man so leicht trinken kann, dass ein Strohalm am Besten direkt in die Flasche gehört. Fun Fact: Die 24 Facetten der Flasche stehen für die 24 Stadien der japanischen Jahreszeiten, den 24 Stunden Tag & gleichzeitig die Zeit, die der Whisky im Fass reifen durfte. Die Japaner machen sich halt Gedanken über alles. Für uns die Empfehlung für den perfekten Einstieg in das Thema Japanischer Whisky - aber Vorsicht, ein Schluck ist wie ein One-Way-Ticket und Ihr werdet nicht mehr so schnell zurück wollen.

A uch japanischer Whisky hat es sich verdient zu den besten der Welt zu gehören. Schon in 2001 wurde der Nikka Yoichi vom Whisky Magazine zum “Best of the Best” gekürt. In der nächsten Jahren folgten weitere Auszeichnungen für Japanische Whiskys, bis dann 2015 der Höhepunkt erreicht wurde: In Jim Murray’s Whisky Bible wurde der Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 mit unglaublichen 97.5 von 100 Punkten zum besten Whisky der Welt prämiert. Da staunten nicht nur die Schotten, sondern die ganze Welt des Whiskys war überrascht. Boom, der Hype um Whisky aus Fernost war geboren. But it wasn’t an overnight success.

Die Anfänge der japanischen Brennerei-Industrie

Damals, vor über 100 Jahren reiste der Whisky-Pionier Masataka Taketsurunach Schottland um alles von den Schotten über Whisky zu lernen, was es zu lernen gab. Uns persönlich würde es schwer fallen, all das Wissen aufzusaugen, umgeben von so viel gutem Whisky. Masataka war aber überaus professionell unterwegs und wurde zum Experten. Wie ein japanischer Columbus brachte er die schottische Brennkunst mit nach Hause, und gründete mit all dem Know-How Suntory – eine der heute berühmtesten Destillerien seiner Heimat.

Außer Suntory, gibt es heute noch 7 weitere große Destillerien, wie Nikka und Yamazaki in Japan die den guten Stoff herstellen. Aber was macht japanischen Whisky so besonders? Wir sagen gerne: In schottischer Tradition hergestellt, jedoch mit den Eigenheiten und klimatischen Nuancen Japans verfeinert. Manche behaupten, der Lehrling hätte seinen Meister übertroffen. Die Entscheidung überlassen wir aber Euch, schmeckt es selbst. Wo wir bei Geschmack sind: Japanischer Whisky ist überaus ausgewogen. Richtig weich, harmonisch und doch komplex. Gerade durch das warme Klima reift ein Whisky in Japan auch spürbar schneller. Klar, in den Tropen liegt Japan nicht, aber wärmer als Schottland allemal. Eine Spirituose, die mehr Ruhe und Balance ausstrahlt, als ein meditierender Mönch - vor allem nach dem zweiten Glas.

Über den Tellerrand hinaus trinken

Wie Ihr schon lesen könnt: Wir feiern Whisky aus Japan. Es ist Perfektion abgefüllt in eine Flasche. Und dazu noch in verdammt schöne Flaschen. Die Japaner sind Ästheten und das sieht man, die Flaschen gehören eigentlich als Designerstücke in eine Vitrine, erst nachdem sie ausgetrunken wurden, versteht sich.

Wo fängt man am besten an, um japanischen Whisky kennenzulernen? Einer unserer Lieblinge ist der Hibiki Japanese Harmony. Don’t judge a book by its cover they say. Aber wir sind der Meinung, dieser tolle Tropfen sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein super smoother Blend, den man so leicht trinken kann, dass ein Strohalm am Besten direkt in die Flasche gehört. Fun Fact: Die 24 Facetten der Flasche stehen für die 24 Stadien der japanischen Jahreszeiten, den 24 Stunden Tag & gleichzeitig die Zeit, die der Whisky im Fass reifen durfte. Die Japaner machen sich halt Gedanken über alles. Für uns die Empfehlung für den perfekten Einstieg in das Thema Japanischer Whisky - aber Vorsicht, ein Schluck ist wie ein One-Way-Ticket und Ihr werdet nicht mehr so schnell zurück wollen.

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A uch japanischer Whisky hat es sich verdient zu den besten der Welt zu gehören. Schon in 2001 wurde der Nikka Yoichi vom Whisky Magazine zum “Best of the Best” gekürt. In der nächsten Jahren folgten weitere Auszeichnungen für Japanische Whiskys, bis dann 2015 der Höhepunkt erreicht wurde: In Jim Murray’s Whisky Bible wurde der Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 mit unglaublichen 97.5 von 100 Punkten zum besten Whisky der Welt prämiert. Da staunten nicht nur die Schotten, sondern die ganze Welt des Whiskys war überrascht. Boom, der Hype um Whisky aus Fernost war geboren. But it wasn’t an overnight success.

Die Anfänge der japanischen Brennerei-Industrie

Damals, vor über 100 Jahren reiste der Whisky-Pionier Masataka Taketsurunach Schottland um alles von den Schotten über Whisky zu lernen, was es zu lernen gab. Uns persönlich würde es schwer fallen, all das Wissen aufzusaugen, umgeben von so viel gutem Whisky. Masataka war aber überaus professionell unterwegs und wurde zum Experten. Wie ein japanischer Columbus brachte er die schottische Brennkunst mit nach Hause, und gründete mit all dem Know-How Suntory – eine der heute berühmtesten Destillerien seiner Heimat.

Außer Suntory, gibt es heute noch 7 weitere große Destillerien, wie Nikka und Yamazaki in Japan die den guten Stoff herstellen. Aber was macht japanischen Whisky so besonders? Wir sagen gerne: In schottischer Tradition hergestellt, jedoch mit den Eigenheiten und klimatischen Nuancen Japans verfeinert. Manche behaupten, der Lehrling hätte seinen Meister übertroffen. Die Entscheidung überlassen wir aber Euch, schmeckt es selbst. Wo wir bei Geschmack sind: Japanischer Whisky ist überaus ausgewogen. Richtig weich, harmonisch und doch komplex. Gerade durch das warme Klima reift ein Whisky in Japan auch spürbar schneller. Klar, in den Tropen liegt Japan nicht, aber wärmer als Schottland allemal. Eine Spirituose, die mehr Ruhe und Balance ausstrahlt, als ein meditierender Mönch - vor allem nach dem zweiten Glas.

Über den Tellerrand hinaus trinken

Wie Ihr schon lesen könnt: Wir feiern Whisky aus Japan. Es ist Perfektion abgefüllt in eine Flasche. Und dazu noch in verdammt schöne Flaschen. Die Japaner sind Ästheten und das sieht man, die Flaschen gehören eigentlich als Designerstücke in eine Vitrine, erst nachdem sie ausgetrunken wurden, versteht sich.

Wo fängt man am besten an, um japanischen Whisky kennenzulernen? Ihr könnte hier einige Rezept-Vorschläge finden. Ansonsten ist einer unserer Lieblinge der Hibiki Japanese Harmony. Don’t judge a book by its cover they say. Aber wir sind der Meinung, dieser tolle Tropfen sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein super smoother Blend, den man so leicht trinken kann, dass ein Strohalm am Besten direkt in die Flasche gehört. Fun Fact: Die 24 Facetten der Flasche stehen für die 24 Stadien der japanischen Jahreszeiten, den 24 Stunden Tag & gleichzeitig die Zeit, die der Whisky im Fass reifen durfte. Die Japaner machen sich halt Gedanken über alles. Für uns die Empfehlung für den perfekten Einstieg in das Thema Japanischer Whisky - aber Vorsicht, ein Schluck ist wie ein One-Way-Ticket und Ihr werdet nicht mehr so schnell zurück wollen.

A uch japanischer Whisky hat es sich verdient zu den besten der Welt zu gehören. Schon in 2001 wurde der Nikka Yoichi vom Whisky Magazine zum “Best of the Best” gekürt. In der nächsten Jahren folgten weitere Auszeichnungen für Japanische Whiskys, bis dann 2015 der Höhepunkt erreicht wurde: In Jim Murray’s Whisky Bible wurde der Yamazaki Single Malt Sherry Cask 2013 mit unglaublichen 97.5 von 100 Punkten zum besten Whisky der Welt prämiert. Da staunten nicht nur die Schotten, sondern die ganze Welt des Whiskys war überrascht. Boom, der Hype um Whisky aus Fernost war geboren. But it wasn’t an overnight success.

Die Anfänge der japanischen Brennerei-Industrie

Damals, vor über 100 Jahren reiste der Whisky-Pionier Masataka Taketsurunach Schottland um alles von den Schotten über Whisky zu lernen, was es zu lernen gab. Uns persönlich würde es schwer fallen, all das Wissen aufzusaugen, umgeben von so viel gutem Whisky. Masataka war aber überaus professionell unterwegs und wurde zum Experten. Wie ein japanischer Columbus brachte er die schottische Brennkunst mit nach Hause, und gründete mit all dem Know-How Suntory – eine der heute berühmtesten Destillerien seiner Heimat.

Außer Suntory, gibt es heute noch 7 weitere große Destillerien, wie Nikka und Yamazaki in Japan die den guten Stoff herstellen. Aber was macht japanischen Whisky so besonders? Wir sagen gerne: In schottischer Tradition hergestellt, jedoch mit den Eigenheiten und klimatischen Nuancen Japans verfeinert. Manche behaupten, der Lehrling hätte seinen Meister übertroffen. Die Entscheidung überlassen wir aber Euch, schmeckt es selbst. Wo wir bei Geschmack sind: Japanischer Whisky ist überaus ausgewogen. Richtig weich, harmonisch und doch komplex. Gerade durch das warme Klima reift ein Whisky in Japan auch spürbar schneller. Klar, in den Tropen liegt Japan nicht, aber wärmer als Schottland allemal. Eine Spirituose, die mehr Ruhe und Balance ausstrahlt, als ein meditierender Mönch - vor allem nach dem zweiten Glas.

Über den Tellerrand hinaus trinken

Wie Ihr schon lesen könnt: Wir feiern Whisky aus Japan. Es ist Perfektion abgefüllt in eine Flasche. Und dazu noch in verdammt schöne Flaschen. Die Japaner sind Ästheten und das sieht man, die Flaschen gehören eigentlich als Designerstücke in eine Vitrine, erst nachdem sie ausgetrunken wurden, versteht sich.

Wo fängt man am besten an, um japanischen Whisky kennenzulernen? Einer unserer Lieblinge ist der Hibiki Japanese Harmony. Don’t judge a book by its cover they say. Aber wir sind der Meinung, dieser tolle Tropfen sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch ein super smoother Blend, den man so leicht trinken kann, dass ein Strohalm am Besten direkt in die Flasche gehört. Fun Fact: Die 24 Facetten der Flasche stehen für die 24 Stadien der japanischen Jahreszeiten, den 24 Stunden Tag & gleichzeitig die Zeit, die der Whisky im Fass reifen durfte. Die Japaner machen sich halt Gedanken über alles. Für uns die Empfehlung für den perfekten Einstieg in das Thema Japanischer Whisky - aber Vorsicht, ein Schluck ist wie ein One-Way-Ticket und Ihr werdet nicht mehr so schnell zurück wollen.

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