Der perfekte Gin & Tonic: 10 Dinge, die ihr wissen solltet

Nach diesem Artikel wisst Ihr alles über den Gin & Tonic.

Gin & Tonic is love, Gin & Tonic is life – was als Gin-Boom begann, hält seit fast zehn Jahren ungebrochen an. Deshalb fragt ihr euch vielleicht, was wir nach all der Zeit mit diesem Artikel von euch wollen? Zum einen möchten wir die Einstiegshürden niederreißen für den ungebrochenen Strom neuer Gin-Fans. Anders als 2010 ist es nämlich gar nicht so einfach, den richtigen Startpunkt für eine neuentdeckte Gin Tonic-Leidenschaft zu finden. Zum anderen stellen wir immer wieder fest, dass auch mancher erfahrene Gin-Connaisseur gerne wissen würde, wie wir bei Tastillery unseren G&T mixen. Deshalb erfahrt ihr heute …

  • Die Mutter alles G&T Fragen: Welches Tonic zu welchem Gin? (↦ Direkt zur Antwort ↤)
  • Auf welche Details es beim Gin & Tonic wirklich ankommt.
  • Warum ein guter Gin & Tonic eher mehr Eis hat als weniger.

1. Was ist EIGENTLICH ein Gin & Tonic?

Der Gin & Tonic ist einer dieser Drinks, bei denen Name und Rezept baugleich sind. Klassisch besteht die über 100 Jahre alte Kombo aus Gin und eben Tonic Water und wird als Longdrink oder Highball mit viel Eis serviert, eventuell noch garniert mit einer Zitronenscheibe oder einer Zeste.

Noch bis in die 2000er wäre damit alles gesagt gewesen. Damals stand der G&T noch auf der uncoolen Seite der Barkarten. Das spannendste an ihm? Er war und ist der Lieblings-Drink der Queen. Die Frage "Welcher Gin mit welchem Tonic?" stellte sich auch keiner, von beidem gab's in den meisten Bars genau eine Variante. Eine dunkle Zeit für Genießer, glaubt uns. Aber zum Glück ist das vorbei.

"Die perfekte Symbiose aus kräftigem Drink und absoluter Erfrischung."

2. Wie schmeckt so ein Gin & Tonic?

Falls ihr in den letzten Jahren schon Dutzende, vielleicht Hunderte davon getrunken habt, sagt ihr jetzt vielleicht: „Kann man so pauschal gar nicht festnageln.“ und prinzipiell habt ihr Recht: Die Bandbreite an Gins und Tonics macht es unmöglich, einen blind zusammengestellten G&T vorab einzuschätzen.

Aber egal welches Tonic Water ihr in welchen Gin gießt: Sie alle schmecken nach Sommer - nach Garten und Balkon, nach Feierabend am letzten Arbeitstag vor dem Urlaub, mit diesem unwiderstehlichen Aroma von "Keine Termine und leicht einen sitzen". Alles an diesem Drink schreit Erfrischung. Dank der spannenden Kombination aus süß-bitterem Tonic und komplexen Gin wird ein Gin & Tonic so gut wie nie flach oder langweilig. Er ist die perfekte Symbiose aus kräftigem Drink und absoluter Erfrischung.

3. Wie mixt man einen Gin & Tonic?

Auf der nächsten Party? Einfach aus der Hüfte. Ganz im Ernst: Wenn wir auf der Gartenparty zum Grillen Gin & Tonic mixen, füllen wir ein Longdrinkglas mit Eiswürfeln, lassen Gin bis zu ungefähr einem Drittel des Glases reinlaufen und toppen mit Tonic Water. Zitronenrad, Zeste oder passende Kräuter als Garnitur, fertig. Ein Rezept braucht ihr dafür nicht - schenkt wie Waldemar im Video oben nach Lust und Laune ein und schmeckt ab, ob das Ergebnis gefällt. Für diejenigen unter euch, die aus Cocktails gerne eine detailverliebte Wissenschaft machen, ist das hier ein guter Startpunkt:  

Gin & Tonic-Rezept

• 6 cl Gin - wir empfehlen Tanqueray No. Ten

• ca. 12 cl Tonic Water - in diesem Fall Fever Tree Indian Tonic

Garnish: Pink Frapefruit

Zubereitung:

Tools: Barlöffel, Jigger

Glas: Weinglas, Cognac-Schwenker, Highballglas

1: Glas mit Eiswürfeln füllen.

2: Gin eingießen mit Tonic toppen.

3: Kurz umrühren und mit Pink Grapefruit garnieren.

Die Pink Grapefruit ist die perfekte Ergänzung zu einem G&T mit Tanqueray No. Ten, bei einer anderen Kombination setzt ihr je nach Bedarf auf eine andere Garnitur. Spezial-Tipp zum Tonic Water: gießt es langsam über den Stiel eines Barlöffels ein, dann hält die Kohlensäure länger.

4. Welches Tonic zu welchem Gin?

Der weiße Wal aller Gin & Tonic-Fragen, keine wird uns häufiger gestellt. Der beste Rat: Macht keine Wissenschaft draus. Vor allem, wenn ihr gerade erst in das Thema einsteigt. Richtig oder Falsch gibt es hier nicht und es gehört dazu, möglichst viele Kombination zu probieren, um seine Lieblinge zu finden.

"Geht das auch ein bisschen konkreter?" Klar. Im Wesentlichen lassen sich die Kombinations-Möglichkeiten von Gins & Tonics auf drei Philosophien runterdestillieren:

Ton in Ton: Die vielleicht einfachste Variante und die beste, wenn ihr genau wisst, auf welche Aromen ihr steht. Ihr habt einen klassischen London Dry Gin, kombiniert ihn mit einem "normalen" bittersüßem Indian Tonic. Euer Gin ist besonders zitruslastig? Untermalt das mit einem Lemon oder einem Yuzu Tonic. Letzteres passt aromatisch wie thematisch auch vielen asiatischen Gins. Floraler Gin? Elderflower Tonic raus. Mediterrane Gins mit vielen Kräuternoten sind dagegen ein klarer Fall für das Fever Tree Meditarranean.

Macht den Gin zum Star: Passt immer dann, wenn ihr besonders viel vom Gin schmecken möchtet oder wenn euer Basis-Gin sehr komplex ist. Milde Tonics oder Light Tonic Water sind hier eine gute Wahl. Umgekehrt gilt das auch, wenn euer Gin sehr ausgefallen ist. Rosa Cherry Flower Tonic auf einen intensiven, bunten Flavoured Gin? Könnte schiefgehen.

Denkt kulinarisch: Die schwierigste Disziplin, die Kombination sehr verschiedener Aromen und Eigenschaften zu etwas Neuem. Einfaches Beispiel: euer New Western Dry Gin hat viel Eigensüße? Kombiniert ihn mit einem Dry Tonic, um sie abzufedern. Zum Experimentieren empfehlen wir das Fever Tree Meditarranean Tonic. Wenn ihr euren Gin mit dessen spannenden Kräuter-Aromen "würzt", fühlt sich das wie kochen an.

Unabhängig davon, welchen Gin ihr am Ende mit welchem Tonic kombiniert, gilt: Setzt auf kleines Glasflaschen statt auf große PET-Flaschen. Bei denen ist spätestens nach dem dritten Öffnen die Kohlensäure raus. Am besten packt ihr die Tonic Water-Flaschen jetzt auch direkt mal in den Kühlschrank. Wir mixen jetzt nämlich ein paar Gin & Tonics. Aber Moment: Wie viel Tonic kommt denn da im Bestfall rein?

"Wir mögen G&Ts, bei denen sich die Komponenten ergänzen und bei denen vom ersten Schluck an klar ist, dass hier Spirituosen im Spiel sind."

In der Longdrink- und Highball-Welt herrscht eine ständige Diskussion darüber, wie viel Filler in einen Cocktail gehört. Die eine Fraktion sagt: „Eine 1:1-Mische ballert schon arg krass.“, die andere Seite sagt: „Ich will den Gin rausschmecken und das geht bei einem 3:1-Mischverhältnis nicht.“. Wir sagen: Trinkt euren Gin & Tonic so, wie er euch schmeckt und lasst euch niemals irgendwas vorschreiben. Am Ende ist es eh wichtiger, ein Tonic zu wählen, dass den Gin aromatisch ergänzt. Wie viel davon ihr dann auf den Milliliter genau ins Glas schüttet, ist dagegen manchmal einfach Bauchgefühl.

Wir bei Tastillery sind persönlich aber auf der Seite von Team „Taste the Gin“. Wir mögen G&Ts, bei denen sich die beiden Komponenten ergänzen und bei denen vom ersten Schluck an klar ist, dass hier Spirituosen im Spiel sind. Das Mischverhältnis dafür liegt je nach Gin und je nach Tonic immer etwas anders, nicht alle Spirituosen und Filler sind gleich intensiv. Aber 2:1 hat sich für uns in den letzten Jahren als gute Faustregel herauskristallisiert.

5. Welchen Gin nutzt Team Tastillery für den Gin Tonic?

Wir hatten die große Freude, in den letzten Jahren ungelogen Hunderte von G&T-Varianten beruflich probieren zu müssen. Ja, ganz schweres Schicksal – wissen wir. Unmöglich, euch hier alle Highlights aufzuzählen, daher präsentieren wir euch ein paar ausgewählte Favoriten. Die sollten auch Einsteigern einen guten Überblick über die Bandbreite dieses vermeintlich simplen Drinks bieten.

Da wäre zum einen der Tanqueray No. Ten, einer unserer Lieblings-Allrounder, den wir auch gerne in Martinis und Negronis einsetzen und dessen fast schon ikonische Flasche eigentlich aus jedem Gin-Barfach hervorspitzen sollte. Deren liebevolles Design erinnert an den Art-déco-Stil der goldenen 20er und wer einen Blick ins Innere wirft, erkennt die eingebaute Zitruspresse am Flaschenboden. Ein klarer Hinweis auf das lead-Botanical und die Aromen des Gins.

Kombiniert mit Fever Tree Indian Tonic und einem Stück Pink Grapefruit bekommt ihr trotz der optisch auffälligen Garnitur einen sehr klassisch anmutenden, frischen und zitruslastigen G&T.

Gar nicht so weit weg davon ist die Kombination aus dem Flavoured Gin Tanqueray Flor de Sevilla und dem knochentrockenen Schweppes Dry. Dieser Tanqueray sieht zwar dank seiner Färbung auf den ersten Blick aus wie ein New Western Dry Gin, ist im Kern aber ein Dry Gin mit einer gewaltigen Portion Bitterorangen aus Sevilla.

Entsprechend trinken wir ihn klassisch und toppen den Gin nur mit einem großen Schuss Tonic, statt das Glas aufzufüllen. Ein G&T, der perfekt zu einem Sonnenuntergang passt und der mit einer belebend-frischen Orangenzeste als Garnish garantiert nicht der letzte Drink des Abends bleibt.

Für Kombo Nummer 3 bleiben wir am Mittelmeer, düsen aber rüber nach Italien. Müssten wir euch aber eigentlich gar nicht sagen – ihr könntet das nämlich tatsächlich schmecken.

Der Villa Ascenti ist ein aus Moscato-Trauben destillierter Gin aus Piemonte mit intensiven Aromen von Minze, Thymian und frischem Wacholder. Dazu Thomas Henry Indian Tonic und ein Strauß Thymian als Deko – so schmeckt Mittelmeerurlaub.

GROSSARTIGE GINs

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6. Zitrone oder Gurke - Was kommt in deinen Gin & Tonic? Alles zur richtigen Garnitur

Ihr merkt: Wir reden nicht nur über die Vielseitigkeit von Garnituren beim Gin Tonic, wir leben das auch. Aber so viel Aufwand für das bisschen Chichi? Klar, wenn Garnitur wirklich nur Deko wäre, würden wir uns auch viel öfter mit einer Zitronenzeste zufriedengeben (die übrigens erstaunlich oft wirklich eine gute Wahl ist).

"Gurken passen einfach nicht zu jedem Gin. Genauer gesagt, passen sie nur zu sehr wenigen Gins."

Aber das Garnish ist spielentscheidend für das Aroma eures Drinks, wie wir euch etwa schon beim Moscow Mule nahegelegt haben. Was wir riechen, bestimmt zu einem erstaunlich großen Anteil, was wir schmecken. Dann kann jeder bestätigen, der schon mal Schnupfen hatte. Entsprechend sorgen wir mit einem aromatischen Garnish auch für mehr Geschmack. Es gilt: Am besten fahrt ihr mit einer Garnitur, die ein bestehendes Aroma aus dem Gin unterstützt.

Deswegen der Thymian beim Villa Ascenti und die Orangenzeste beim Tanqueray Flor de Sevilla. Falls ihr euch also fragt, warum wir bis hierhin noch kein einziges Mal über Gurken geredet haben: Die passen einfach nicht zu jedem Gin. Genauer gesagt, passen sie nur zu sehr wenigen Gins, die entweder sehr kräutrig sind oder eben mit Gurke destilliert wurden. Aber zugegeben: Da passen sie aromatisch dafür umso besser.

7. In welchem Glas serviert man einen Gin & Tonic?

Ein Fizz-Glas mit Stiel, ein Cognac-Schwenker, ein Weinglas – an unseren Bildern seht ihr schon, dass wir bei der Präsentation unserer Gin & Tonics ein bisschen abhipstern. Das ist auch vollkommen okay – bei modernen Interpretationen dieses Drinks ist das voll und ganz erlaubt. Im Original gehört der G&T allerdings in ein hohes, schmales Londrink- oder Highballglas. Entscheidet ihr euch für ein solches Glas, hält auch die Kohlensäure etwas länger.

Anders sieht es aus beim weit verbreiteten spanischen Copa Ballon, auch bekannt als Gin Tonic-Glas oder „Goldfischglas am Stiel“. Durch seine breite Öffnung lässt es mehr Aromen an die Nase, dafür entweicht die Kohlensäure sehr schnell. In unserem Weinglas ist das ähnlich. Welche Variante besser ist? Hängt vom Gin ab und von euren persönlichen Vorlieben. Wirklich wichtig ist dagegen, das ihr das Glas vor dem Mixen vorkühlt - das hält euren Drink länger kalt.

8. Wie viel Eis gehört in einen Gin & TOnic?

Gerade beim gewaltigen Copa Ballon tritt so mancher Genießer gerne mal die Diskussion um die Eis-Menge im Gin Tonic los. Zu viel Eis würde den ganzen Drink verwässern und so schmecke man den Gin doch gar nicht mehr. Ein bisschen stimmt das: Je kälter ein Drink ist, desto weniger Aromen kommen bei euch an und natürlich verdünnt auch Schmelzwasser den Gin & Tonic.

Nur bewirkt „wenig Eis“ eben nicht unbedingt auch wenig Schmelzwasser: Drei, vier Eiswürfelchen im Glas schmelzen euch im Sommer innerhalb von Minuten, sie kühlen wenig und verwässern viel. Ein komplett mit Eis gefülltes Glas dagegen hält der Hitze länger stand, bevor die Würfel anfangen zu schmelzen. Bis es soweit ist, kühlen das Eis entsprechend gut. So kalt, dass ihr nichts mehr riechen und schmecken könnt, wird so ein im Glas gebauter Drink übrigens so gut wie nie – dann wären geschüttelte Margaritas oder Whiskey Sours aromatisch nämlich ziemlich flach.

Lange Rede, kurzer Sinn: Wenn euch Eis im G&T wirklich nervt, packt den Gin ins Tiefkühlfach und das Tonic ins 0-Grad-Fleischfach eures Kühlschranks und mixt den Drink komplett ohne Eis. Andernfalls ist jede Menge Eis immer besser als „bitte nur wenig“.

9. Next Level G&Ts – was kann ich am Gin & Tonic noch variieren?

Wir wissen jetzt also: Gläser sind eine Glaubensfrage, Eis ist nicht verhandelbar, Garnitur soll zum Gin passen und das Tonic ergänzt den Gin im besten Fall aromatisch. Das habt ihr nach ein bis zwei Gin-Tasting-Sessions alles drauf. Aber wie verleiht ihr eurem Gin Tonic jetzt noch eine komplett eigene Note oder pusht ihn aromatisch noch ein wenig mehr? Dafür gibt es Dutzende Optionen, gerade in der Homebar sind diese drei wohl am beliebtesten:

  • Gin-Gewürze: Gerne auch mal „Botanicals“ genannt, genau wie die, mit denen der Gin destilliert wird. Ihr gebt einfach passende Gewürze wie roten Pfeffer oder auch mal Hibiskusblüten mit ins Glas. Kann man schon machen, aber wenn man wie wir ohne Strohhalm trinkt, hat man das Zeug dann im Mund. Nicht unser Fall.
  • Tee-Infusionen: Gin ins Glas geben und einen Teebeutel reinhängen, etwa drei Minuten. Teebeutel raus, Tonic drauf. Gerade mit Früchtetees gibt das schöne Farb-Effekte und aromatisch eine komplett neue Dimension. Geschmacklich klassischer als Früchtetee, dafür optisch fragwürdig wird’s mit Earl Grey-Tee.
  • Cocktail Bitters: die einfachste Variante und unsere bevorzugte. Ein paar Tropfen Celery Bitters für kräftige vegetale Noten, Orange Bitters für noch mehr Frische oder Angostura für eine knallrote Krone auf dem G&T und ein breiteres Aroma? Hier steht euch die Welt offen.

10. Stimmt es, dass Gin Tonic gegen Malaria hilft?

Wenn eure Freunde euch erstmal als Gin-Experten kennenlernen, wird euch diese Frage früher oder später gestellt – es passiert einfach. Die Antwort ist ein klares Jein. Im 18. Jahrhundert wurde Chinin zur Behandlung von und Vorsorge vor Malaria eingesetzt, weshalb die Soldaten des British Empire vor allem in Indien regelmäßig „Indian Tonic Water“ trinken mussten. Um das Zeug halbwegs erträglich zu machen, schütten sie ihre tägliche Gin-Ration mit ins Glas.

Allerdings war das Tonic Water damals ungleich bitterer als unser heutiges, das ohnehin nur noch geringe Mengen Chinin enthält. Malaria? Wird heute längst mit moderneren Mitteln behandelt. Der Gin & Tonic kuriert aber ein in unseren Breitengraden viel weiter verbreitetes Leiden, nämlich die Ich-brauch`-jetzt-dringend-einen-guten-Drink-eritis.

"Gratulation, ihr habt euren Lieblings-Gin-Tonic gefunden. Zumindest den für die nächsten drei Monate ..."

Findet euren Lieblings-Gin & Tonic

Egal ob Gin-Novize oder erfahrener Wacholder-Connaisseur: Wenn ihr noch keinen Lieblings-G&T habt, wird es Zeit, dass ihr ihn findet. Der Weg dahin:

1. Besucht ein oder zwei Gin & Tonic-Tastings, möglichst breit aufgestellte. Notiert euch eure Lieblings-Gins und die Tonic-Kombination. Oder ihr besorgt euch direkt eines unserer Tastillery-Probiersets für einen Abend mit den Kumpels.

2. Schlagt mit eurem neuen Wissen in der Bar eures Vertrauens auf und erklärt dem Bartender, welche Kombinationen euch besonders imponiert haben. Lasst euch von ihm oder ihr Varianten empfehlen, die in die gleiche Richtung gehen. Im Bestfall verkostet ihr die direkt vor Ort.

3. Besorgt euch eure zwei, drei bisherigen Gin-Favoriten und probiert sie zu Hause in allen Facetten. In verschiedenen Gläsern, mit verschiedenen Tonics und mit verschiedenen Garnituren. Gratulation, nach einer sehr anstrengenden Teststrecke (jetzt seht ihr mal, wie hart wir arbeiten) habt ihr euren Lieblings-Gin-Tonic gefunden. Zumindest den für die nächsten drei Monate – oder bis zum nächsten Gin-Tasting. Falls ihr wollt, wir könnten da was empfehlen …

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